Anna Weberberger – Ein Stein sitzt auf einer Parkbank

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Anna Weberberger (1995) geht in der Stadt spazieren und liest die Zeichen einer re-produzierenden Gesellschaft. Die Stadt bleicht aus, bemerkt sie und wirft einen Blick zurĂŒck. Sie nimmt Platz, begegnet Öffentlichkeit und fragt nach den soziokulturellen Dimensionen einer Parkbank. Zwischen privatem Alltag und Postkapitalismus, links, rechts, geradeaus zieht sie Spuren in der urbanisierten Landschaft. Baustellen entstehen und das System bricht zusammen. Wenn sich das EdelstahlgehĂ€use ĂŒber die Stadt stĂŒlpt und Fassaden, Böden, BĂ€nke so glatt sind wie nach Abziehen der Schutzfolie, rutschen am Ende viele ab, stellt Anna fest und ĂŒberlegt, welche urbanen RĂ€ume eine Gesellschaft braucht, um mehr als nur Bilder zu konsumieren.

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